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Trotz Ferienzeit – Mittwoch bleibt Webinar-Tag: Termine für Live-Demos von MailStore Server und Service Provider Edition (SPE)

Gepostet: 27. 7. 2016

Sommerzeit ist Reisezeit. Wir bei MailStore belassen es aber auch im August dabei: Mittwoch ist unser Webinar-Tag!

MailStore Server  ist die führende Software-Lösung zur gesetzeskonformen E-Mail-Archivierung für kleinere und mittlere Unternehmen. MailStore bietet interessierten Administratoren auch im August 2016 kostenlose Webinare zu der in Deutschland entwickelten Lösung MailStore Server an. Innerhalb dieser einstündigen Live-Demo gewinnen Teilnehmer einen ersten Einblick in den Funktionsumfang. Fragen werden während der Veranstaltung von dem Referenten beantwortet. Für Rückfragen, die sich erst im Anschluss ergeben, steht der MailStore Support  zur Verfügung.

Die kommenden Termine auf einen Blick:

Wer sich vorab schon ein Bild machen möchte, kann sich gerne unser Produktvideo auf dem MailStore Software youtube channel anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=Zv4qNGlotaM

 

MailStore Service Provider Edition (SPE)

Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition (SPE) können IT-Dienstleister und Systemhäuser ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung als Software-as-a-Service (SaaS) anbieten und erweitern damit ihr Service-Portfolio um die wichtige Komponente rechtssichere E-Mail-Archivierung.

Die MailStore SPE wird als Softwarelösung ausgeliefert und kann nach individuellen Vorstellungen und auf Servern der Service Provider betrieben werden.

MailStore bietet interessierten Service Providern kostenlose Webinare zu der in Deutschland entwickelten Lösung MailStore SPE an.

Webinar-Termin im August:

Mi., 24.08.2016 von 11.00 – 12.00 Uhr

Interessierte Service Provider können sich hier kostenlos registrieren und erhalten dann den Anmeldungslink für die Webinare.

Was Sie schon immer wissen wollten…Thema: Lizenzierung von MailStore Server – Teil 2

Gepostet: 21. 7. 2016

wordcloud-lizenz-deutschTäglich beantworten unsere Kollegen in der Kundenbetreuung gerne Fragen zu unserem Lizenzmodell. Bestehende oder potenzielle Kunden warten mit einer Vielzahl von Fragen auf, die wir an dieser Stelle in einer dreiteiligen Reihe beantworten möchten. Unsere Expertin auf diesem Gebiet ist Anna Godesberg, Key Account Manager für MailStore-Server-Kunden bei MailStore. Sie listet hier die Fragen auf, die ihr am häufigsten gestellt werden. Teil Zwei dieser Reihe dreht sich um die Kosten der Support-Services:

In der Preisliste wird zwischen Standard und Premium unterschieden, was ist der Unterschied?

Der Unterschied bezieht sich ausschließlich auf die Supportleistung die Sie erhalten, die Software als solche ist immer dieselbe. Der Hauptunterschied beim Premium Support ist die priorisierte Bearbeitung Ihrer Anfragen und die Berechtigung zu telefonischem Support. Mit einem Standard Supportvertrag erhalten Sie technischen Support via E-Mail.

Kann ich das Supportlevel im Nachhinein ändern?

Ja, sie können während einer Supportlaufzeit von Standard auf Premium Support upgraden. Ein Downgrade von einem Premium auf einen Standard Supportvertrag ist nach Ablauf der Laufzeit natürlich möglich. Im Falle einer vorzeitigen Kündigung können wir die bereits gezahlten Gebühren leider nicht rückerstatten.

Kann ich die Software trotzdem weiter nutzen auch wenn ich den Servicevertrag nicht verlängere und kann ich weiterhin Benutzer hinzufügen?

Selbstverständlich läuft die Software auch ohne einen gültigen Supportvertrag weiter. Nur der Update- und Support Service läuft aus, die Software als solche kann weiterhin genutzt werden. Natürlich empfehlen wir aber, den Support Vertrag aktuell zu halten um die Kompatibilität mit anderen Programmen zu gewährleisten. Der Zukauf von Lizenzen ist ohne gültigen Servicevertrag allerdings nicht mehr möglich. Wir verkaufen unsere Software grundsätzlich nicht ohne Support. Wenn Ihr Vertrag abgelaufen ist und Sie Ihre Installation erweitern möchten müssten Sie zunächst ein Upgrade erwerben, was eine Auffrischung des Supportvertrages beinhaltet. Anschließend können Sie wieder Benutzer hinzufügen.

Gibt es auch längere Supportlaufzeiten?

Ja, wir bieten Supportverträge für bis zu drei Jahre an.

Mit welchen Verlängerungskosten muss ich rechnen bzw. was kostet ein Upgrade zu einem späteren Zeitpunkt?

Die Verlängerung des Standard-Update- und Support-Vertrages kostet für ein Jahr ca. 23% des Neupreises, die Verlängerung eines Premium Support Vertrages ca. 39% des Neupreises. Ein Upgrade zu einem späteren Zeitprunkt ist mit 70% des Neupreises deutlich teurer.

Weitere Fragen wurden im ersten Teil der Reihe beantwortet. Teil Drei folgt an gleicher Stelle in Kürze. Weitere Fragen werden im FAQ auf unserer Webseite beantwortet.

Fragen zu Preisen und Angeboten richten Sie bitte an: sales@mailstore.com

Lernen Sie den neuen Director of Marketing bei MailStore kennen: Roland Latzel im Interview

Gepostet: 14. 7. 2016

roland-latzel-director-of-marketing-mailstoreHallo Roland, wie lange bist Du bei MailStore und was ist Deine Aufgabe?

Ich bin relativ frisch bei MailStore! Seit Juni bin ich als Teil des Management-Teams verantwortlich für das Marketing. Dabei steht mir die Kommunikations-Expertise in Person eines PR Managers zur Seite und aktuell suchen wir zur Komplettierung des Teams noch eine oder einen Marketing Assistant. Letztendlich lässt sich meine Aufgabe sehr einfach beschreiben: Mit den geeigneten Mitteln modernen Marketings dazu beitragen, dass MailStore seinen erfolgreichen Weg fortsetzt und weiter wächst.

Was hast Du beruflich gemacht, bevor Du zu uns nach Viersen gekommen bist?

Zunächst habe ich eine klassische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann in einem mittelständischen Unternehmen absolviert. Anschließend habe ich ein Kommunikationsdesign-Studium begonnen und weil ich damals schon internet-affin war, bereits während des Studiums in Internet-Agenturen als Praktikant und Freelancer gearbeitet. Nach dem Studium bin ich dann als Web-Designer in einer Internet-Agentur gestartet und hatte später als Creative Director und Senior Berater auch Leitungspositionen bei mittelständischen Digital-Agenturen inne. Zuletzt habe ich als Online Marketing Manager im Europäischen Marketing bei einem renommierten IT-Unternehmen gearbeitet. Und jetzt bin ich bei MailStore und freue mich darüber, wirklich nette Kollegen zu haben und meinen Teil dazu beizutragen, das Unternehmen weiterzuentwickeln und die führende Position als Experten für die E-Mail-Archivierung zu halten und auszubauen.

Du sprachst eingangs von „modernem Marketing“ – was verstehst Du darunter?

Zeitgemäßes Marketing nutzt neben den klassischen Elementen Events,  Give-Aways, Broschüren und Print-Anzeigen, jene Chancen, die die digitalen Kanäle bieten. Es geht darum, das Marketing auf den einzelnen Kunden mit all seinen Bedürfnissen auszurichten. Im Prinzip hat sich das „one to many“ zu einem „one to one“ in der Kommunikation gewandelt. Nicht das Gießkannen-Prinzip nach dem Motto „Viel hilft viel“ ist unser Credo, sondern messbare, auf den jeweiligen Kunden in allen Abschnitten seiner „Customer Journey“ ausgerichtete Maßnahmen. Alle Tätigkeiten sind darauf ausgerichtet einen Mehrwert zu erzielen – und so sollen auch alle Marketing-Maßnahmen einen messbaren Mehrwert erzielen. Denn letztendlich geht es darum, unser Produkt an den Mann oder die Frau zu bringen – aber auch unserem Kunden vom ersten Kontakt zu uns bis zum langjährigen Bestandskunden ein einzigartiges Kundenerlebnis zu vermitteln. Und je besser wir wissen, wann, wo und wie unsere Software gekauft wurde, an welcher Stelle der Kaufprozess abgebrochen wurde oder was die besten Argumente für den Kauf waren, umso eindeutiger können wir das Marketing auf den Prüfstand stellen und gegebenenfalls nachjustieren.

MailStore ist äußerst erfolgreich – wie hilft Marketing dabei, auch in Zukunft zu wachsen?

In der Tat, MailStore hat sich in zehn Jahren zum Standard für rechtssichere E-Mail-Archivierung gemausert. Wir werden bei Kunden und Interessenten als die Experten für E-Mail-Archivierung wahrgenommen. Das liegt natürlich vornehmlich daran, dass unsere Software einfach zu implementieren sowie zu bedienen ist und gesetzeskonformes Archivieren von E-Mails ermöglicht. Unsere Case Studies geben wieder, warum IT-Admins auf MailStore setzen. Einen großen Anteil daran hat aber auch, dass bereits vor meiner Zeit sehr viel Wert daraufgelegt wurde, die neusten Möglichkeiten, die digitales Marketing bietet, zu nutzen. Das ist bei kleinen und mittelständischen Unternehmen gerade in der DACH-Region meiner Meinung nach noch nicht selbstverständlich.

Big Data ist eines der Schlagworte im Marketing – Wie denkst Du darüber im Hinblick auf KMUs?

Ja, Big Data ist neben Digitalisierung und Industrie 4.0 eines der Buzz-Wörter neuerer Zeit. Letztendlich geht es darum, entweder aussagekräftiges Datenmaterial sinnvoll zu sammeln und auszuwerten, oder vorhandenes Datenmaterial zu analysieren und daraus Business- und Produktstrategien abzuleiten. Reines Datensammeln ohne Sinn und Verstand wird einen nicht weiterbringen. In der Tat hinken KMUs in Sachen Big Data häufig hinterher. Meiner Erfahrung nach sind deutsche Unternehmen häufig eher spät dran was technische Neuerungen betrifft.  Berechtigt sind sicherlich auch die Unsicherheiten und Bedenken rund um das Thema Datenschutz – da ist auch und auch vor allem der Gesetzgeber gefragt, da wir uns da immer noch in einem Lernprozess befinden. Sehr wichtig zu bedenken ist aber auch, dass mit dem Nutzen von neuen – häufig digitalen Kanälen – und neuen Technologien auch häufig Änderungen in der Unternehmensstruktur und auch -kultur vorgenommen werden müssen, damit das funktioniert. Damit keine Datensilos entstehen, muss auch das Silo-Denken in den Abteilungen aus den Köpfen!

…und wie können nun KMUs wie MailStore von Big Data profitieren?

Fakt ist, die Entwicklung, dass IT immer mehr Platz im Business einnimmt, das Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Die Digitalisierung schreitet voran, überall fallen Daten an. KMUs tun gut daran, diese als Asset anzusehen und sie systematisch zu sammeln sowie auszuwerten. Sie können auf diese Weise datenbasierte Entscheidungen treffen und müssen nicht nach Bauchgefühl entscheiden. Bei MailStore interessiert uns beispielsweise besonders, an welcher Stelle potenzielle Kunden im Sales-Prozess abbrechen oder aussteigen. Wenn wir das herausfinden, können wir Rückschlüsse auf kritische Touchpoints in der Customer Journey eines potentiellen Kunden ziehen und an den dortigen Stellschrauben drehen.

Hand aufs Herz: Du arbeitest in der IT-Branche; bist Du auch im Privaten an IT interessiert?

Eine gewisse Portion „Nerd“ habe ich sicherlich auch in mir, auch wenn ich nicht in der Entwicklung, sondern im Marketing arbeite. Ganz besonders prägend waren die Anfangszeiten des Internets. Als Kind der 80er und 90er bin ich natürlich mit dem C64 und später dann mit AOL-CDs und piepsenden Modems groß geworden. Zu erleben, wie ein völlig neues Medium, ein Kommunikationsmittel, mich in Echtzeit mit der Welt verbindet, war faszinierend.

Zum Abschluss würden wir gerne etwas mehr über den Menschen Roland Latzel erfahren? Erzähl doch mal, was machst Du in Deiner Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie. Meine Frau erwartet derzeit unser zweites Kind und dementsprechend nimmt die Familie viel Zeit ein. Darüber hinaus bemühe ich mich, regelmäßig Sport zu treiben, sammele obskure B-Movies und versuche in Sachen Marketing am Puls der Zeit zu bleiben.

Was Sie schon immer wissen wollten…Thema: Lizenzierung von MailStore Server – Teil 1

Gepostet: 7. 7. 2016

wordcloud-lizenz-deutschTäglich beantworten unsere Kollegen in der Kundenbetreuung gerne Fragen zu unserem Lizenzmodell. Bestehende oder potenzielle Kunden warten mit einer Vielzahl von Fragen auf, die wir an dieser Stelle in einer dreiteiligen Reihe beantworten möchten. Unsere Expertin auf diesem Gebiet ist Anna Godesberg, Key Account Manager bei MailStore für MailStore-Server-Kunden. Sie listet hier solche Fragen auf, die ihr am häufigsten gestellt werden. Teil Eins dieser Reihe dreht sich um grundsätzliche Fragen rund um die Lizenzierung:

Wie wird MailStore Server lizenziert bzw. wie viele Lizenzen benötige ich?

MailStore Server wird pro Benutzer lizenziert, wobei die Preiskategorie gestaffelt ist. Die Mindestbestellmenge sind fünf Lizenzen inklusive Update und Support Service für ein Jahr. Ein MailStore Benutzer ist jede Person in Ihrem Unternehmen, deren E-Mails archiviert werden soll, wobei einem Benutzer mehrere Postfächer zugeteilt werden können. In den meisten Fällen stimmt die Anzahl der Lizenzen mit der Anzahl der Mitarbeiter überein, die E-Mails versenden und empfangen.

Benötige ich für öffentliche Ordner eine zusätzliche Lizenz?

Prinzipiell können öffentliche Ordner ohne zusätzliche Lizenz archiviert werden. Als Zielarchiv kann z.B. das Admin Archiv angegeben werden und den Benutzern kann das Leserecht auf das Admin Archiv gewährt werden. Es werden dann allerdings alle Unterordner des Admin Archivs für jeden sichtbar sein. Wenn Sie eine granularere Rechteverwaltung auf die einzelnen Unterordner wünschen, benötigen Sie für jede „Berechtigungsgruppe“ einen einzelnen MailStore-Benutzer, dorthin archivieren Sie den öffentlichen Unterordner und können dann Rechte auf dieses Archiv vergeben. Für diesen Fall benötigen Sie für jede Rechtegruppe eine zusätzliche Lizenz.

Muss der Admin berechnet werden?

Nein, bei MailStore Server muss der Admin bei der Berechnung der benötigten Lizenzen nicht berücksichtigt werden.

Wir haben mehrere Praktikanten oder Doktoranden Stellen und somit eine hohe Fluktuation in unserem Unternehmen, benötige ich jedes Mal neue Lizenzen?

Nein, sie können die Lizenzen von ehemaligen Mitarbeitern an deren Nachfolger übergeben. Beim Löschen eines Benutzers bleiben die E-Mails, die für diesen Benutzer archiviert wurden, erhalten. Das zugehörige Benutzerarchiv inklusive aller E-Mails steht nach wie vor in MailStore zur Verfügung und kann zum Beispiel vom Administrator eingesehen werden. Durch das Löschen eines Benutzers wird dessen Benutzerlizenz wieder freigegeben (trotz des zurückbleibenden Benutzerarchivs). Diese Lizenz kann wieder genutzt werden, um einen neuen Benutzer anzulegen.

Kann ich problemlos Benutzer hinzufügen und wird die Supportlaufzeit angepasst?

Ja, zusätzliche Lizenzen können ab einer Stückzahl von fünf Lizenzen jederzeit dazu gekauft werden, sofern der Servicevertrag für diese Installation noch gültig ist. Der Preis wird gemäß der Gesamtanzahl berechnet. Die Laufzeit des Servicevertrages passt sich der Laufzeit der Hauptinstallation an. Bitte beachten Sie dies beim Kauf von zusätzlichen Lizenzen, denn gegebenenfalls empfiehlt es sich, den Servicevertrag erst zu verlängern und die neuen Benutzer hinterher hinzuzukaufen.

Weitere Fragen werden im zweiten Teil der Reihe beantwortet, der in Kürze an gleicher Stelle erscheinen wird. Weitere Fragen beantwortet werden im FAQ auf unserer Webseite beantwortet.

Fragen zu Preisen und Angeboten richten Sie bitte an: sales@mailstore.com

MailStore Software in Version 9.8 ab sofort verfügbar

Gepostet: 29. 6. 2016

Update: Version 9.8 verfügbar

Wir geben heute die Veröffentlichung der Version 9.8 unserer Produkte zur E-Mail-Archivierung bekannt. Neben MailStore Server sowie Mailstore Home hat die MailStore Service Provider Edition (SPE) ebenfalls hat ein Update erhalten, das registrierten Service Providern ab sofort zur Verfügung steht.

Kunden-Feedback fließt in Entwicklung ein: Der Backup-Button ist zurück!

„Wir haben uns als mittelständisches Unternehmen auf die Fahnen geschrieben, Kundenfeedback äußerst ernst zu nehmen und hören sehr genau hin, was Kunden an unserer Software gefällt. Genauso wichtig ist es uns aber auch, zu erfahren, womit Nutzer nicht ganz zufrieden sind“, sagt Daniel Weuthen, als Director of Engineering verantwortlich für die Entwicklung bei MailStore. „Wir hatten uns vor einiger Zeit dazu entscheiden, auf den Backup-Button in MailStore Home zu verzichten, mussten aber erkennen, dass sowohl Nutzer als auch Fachjournalisten, die unsere Software regelmäßig testen, diesen Button vermissen.“ In der nun veröffentlichten Version 9.8 von MailStore Home steht der Backup-Button wieder im Dashboard zur Verfügung und ermöglicht das sichern des E-Mail-Archivs auf einem externeren Datenträger oder einem alternativen Netzwerklaufwerk mit nur einem „Click“.

Kompatibilität mit E-Mail-Clients verbessert

Unter den Verbesserungen für unsere kostenpflichtigen Softwares MailStore Server und MailStore SPE sticht vor allem die verbesserte Kompatibilität mit verschiedenen E-Mail-Clients hervor. Hiervon profitieren Nutzer, die nicht über Outlook oder den MailStore Client, sondern mit Hilfe plattform- übergreifender Clients über IMAP auf das E-Mail-Archiv zugreifen. MailStore Server und SPE verfügen über einen integrierten IMAP-Server, der es ermöglicht, mit einem beliebigen IMAP-fähigen E-Mail-Client lesend auf das MailStore-Archiv zuzugreifen. Dies stellt sowohl für viele alternative E-Mail-Clients (z.B. Mozilla Thunderbird) unter beliebigen Betriebssystemen (z.B. MacOS oder Linux), sowie für mobile Plattformen eine komfortable Zugriffsmöglichkeit auf das E-Mail-Archiv dar.

Verfügbarkeit

Die Version 9.8 von MailStore Server und SPE steht auf der Unternehmenswebseite ab sofort für alle Bestandskunden mit gültigem Update- und Support-Service zum kostenlosen Download bereit. Kunden, deren einjähriger Update- und Support-Service ausgelaufen ist, können diesen über ein kostenpflichtiges Upgrade erneuern und ebenfalls auf die neue Version aktualisieren.

Darüber hinaus können interessierte Unternehmen die Version als kostenlose und uneingeschränkte 30-Tage-Testversion herunterladen.

An der MailStore SPE interessierte Service Provider können sich hier kostenlos registrieren und erhalten alle relevanten Informationen inklusive Zugang zu einer kostenlosen Testversion.

MailStore Home ist auf der Produktseite unserer Webseite downloadbar.

Den Changelog können Sie hier einsehen.

E-Mail: Ferienzeit ist Abwesenheitsnotiz-Zeit

Gepostet: 21. 6. 2016

Auch wenn das aktuelle Wetter wenig sommerlich ist, beginnen in einigen Bundesländern bereits in dieser Woche die Sommerferien. Viele Schreibtische bleiben leer und die E-Mail-Postfächer füllen sich. Doch nicht immer bekommt der Sender eine Antwort oder eine Benachrichtigung über die Abwesenheit des Empfängers. Bisweilen sind vorhandene Abwesenheitsmeldungen auch skurril, wie hier gezeigt wird. Das ist lustig, erfüllt aber nicht den Zweck! Mareike Heutmann, verantwortlich für das Office Management bei MailStore, nimmt sich dieser Thematik an und gibt Tipps, wie die Abwesenheitsmeldung dabei hilft, das Business aufrecht zu erhalten:

In Zeiten elektronischer Post gilt es auch im Abwesenheitsfall für eine entsprechende Information oder Lösung zu sorgen. Auf analogem Weg kümmert man sich in der Regel auch um eine Lösung – sei es, dass jemand den Briefkasten leert während man im Urlaub ist oder man einen Nachsendeauftrag bei Umzug stellt. Warum also nicht auch für die elektronische Post?

Inhalt der Abwesenheitsnotiz

Die meisten E-Mail-Programme bieten inzwischen eine automatische Abwesenheitsbenachrichtigung an, die bei Bedarf aktiviert bzw. deaktiviert werden kann. Sehr praktisch, denn man braucht die „Kernbotschaft“ nur einmal als Vorlage entwerfen und kann jedes Mal per Knopfdruck darauf zurückgreifen. Aber was sollte die Botschaft sein?

Mit einem „ich bin nicht da“ kann der Absender meist wenig anfangen. Hilfreicher ist es, Informationen aufzuführen, mit denen der Empfänger der Notiz weiterarbeiten kann. Denn schließlich ist er ja nicht abwesend und hat ein Anliegen. Folgende Kerninformationen sollte die Notiz enthalten:

  • Dauer der Abwesenheit
  • Gibt es eine Vertretung oder werden die E-Mails erst nach der Rückkehr bearbeitet?
  • Gibt es einen Ansprechpartner, der zwischenzeitlich weiterhelfen kann? Wenn ja, wie lauten sein Name, seine Telefonnummer, seine E-Mail-Adresse und was ist seine Funktion?
  • Haben Sie internationale Geschäftspartner? Dann schreiben Sie die Notiz mehrsprachig!

 

Bei geplanten Abwesenheiten empfiehlt es sich unbedingt von dieser Abwesenheitsfunktion gebraucht zu machen. Ihre Kontakte werden es Ihnen danken, die geschäftliche Kommunikation kann fortgeführt werden und wer weiß, vielleicht ist der Stapel der zu erledigenden Aufgaben nach der Rückkehr aus dem Urlaub ja gar nicht so groß, weil ein alternativer Ansprechpartner weiterhelfen konnte?

Bei ungeplanten Abwesenheiten wie Krankheit ist es schon schwieriger eine automatische Benachrichtigung zu aktivieren – und dafür extra ins Büro kommen meist nicht zumutbar. Man kann auch für diese Fälle eine Lösung finden, indem man rechtzeitig einem Vertreter beispielsweise Zugriff auf seine E-Mails gewährt. Dies sichert nicht nur die Verfügbarkeit von möglicherweise wichtigen Unternehmensdaten, sondern auch die Möglichkeit die Abwesenheitsnotiz zu aktivieren (die ja bereits als Vorlage schon fertig ist).

Denken Sie rechtzeitig daran, nicht nur Ihre direkten Kollegen über Ihre Abwesenheit zu informieren, sondern auch alle Geschäftspartner, die sich auf elektronischem Weg an Sie wenden!

Abschließend ein konkretes Beispiel für eine gelungene Abwesenheitsnotiz:

ABWESENHEITSNOTIZ

Danke, dass Sie mir schreiben. Leider habe ich zurzeit keinen Zugriff auf meine E-Mails – und zwar noch bis zum xx.yy.zz.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meine Kollegin Hildegard Mustermann [Titel oder Zuständigkeit], erreichbar per E-Mail unter h.mustermann@firma.de. Sie hilft Ihnen auch unter der Telefonnummer 01234/56789 gerne und kompetent weiter.

Andernfalls werde ich Ihre Nachricht frühestens ab dem xx.yy.zz beantworten können, sie wird nicht automatisch weitergeleitet. Ich danke für Ihr Verständnis.

 

Mit freundlichen Grüßen

VORNAME, NACHNAME